„Die Pfarrschule“ von Dominik Barta

Die Wiener Achse realisiert die Uraufführung des Theaterstücks DIE PFARRSCHULE des österreichischen Schriftstellers und Philosophen Dominik Barta.

Das Stück handelt vom Wünschen, von unseren Sehnsüchten. Woraus entstehen Wünsche und an welche Instanz richten wir sie? Wer erfüllt unsere Wünsche?

Erotik spielt eine zentrale Rolle in der Pfarrschule – in jeder Schule. Erotik und Erziehung sind in Europa seit der Antike auf komplizierte Art und Weise verwoben.

Die drei Hauptfiguren bewegen sich im klerikalen Milieu. Es geht um Religion, nicht um Konfession. Das Religiöse wird weder verurteilt noch glorifiziert, es wird dargestellt.

Das Theaterstück orientiert sich am Ideal der Schönheit, weshalb es oft verstreut liegende Eigenschaften aufs Vorzüglichste versammelt: es besitzt Tiefgang und unterhält, es ist unzeitgemäß und dennoch gegenwärtig, es ist in keiner forciert-idealistischen Weise politisch, kümmert sich nicht um Moden, Trends und glitzernde Aufmerksamkeiten und ist gerade deshalb zur Gänze von Materialität und Leben durchdrungen.

Projektseite
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€ 20.000,-

Zielsumme

€ 22.710,-

Fundingsumme

114 %

Prozent des Fundingziels

2016

Jahr

Startnext

Plattform

reward-based

Art

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