Crowdfunding für DokumentarfilmerInnen

Gemeinsam mit Karsten Wenzlaff habe ich (Wolfgang Gumpelmaier-Mach) vor ein paar Jahren einen Info-Artikel zum Thema „Crowdfunding im Dokumentarfilm“ verfasst, der dann mit etwas Verzögerung veröffentlicht wurde. Durch Zufall bin ich selber wieder auf den Artikel gestossen und den will ich euch nicht vorenthalten.

Hier die Intro:

Crowdfunding für Dokumentarfilmer*innen

von Wolfgang Gumpelmaier-Mach und Karsten Wenzlaff

Mittlerweile setzen zahlreiche Kreativschaffende, Startups und gemeinnützige Organisationen auf Crowdfunding. Auch im Filmbereich spielt diese Community-basierte Form der Projektfinanzierung eine immer größer werdende Rolle, da die Unterstützer*innen auf diese Weise direkt in ein Projekt eingebunden werden und so im Rahmen des Marketings als Botschafter*innen des Films agieren.

Filmprojekte zählen dabei sowohl in Deutschland als auch international innerhalb der Crowdfunding-Plattformen zu den bedeutendsten Kategorien. So rangieren über die Crowd finanzierte Filme auf der größten internationalen Plattform Kickstarter aktuell auf Platz vier aller gefundeten Projekte, auf der größten deutschen Plattform startnext sogar auf Platz zwei.

Will man ein Crowdfunding-Projekt starten, sollte man aber bedenken, dass dies oftmals harte Arbeit bedeutet und eine entsprechende Kampagne gut vorbereitet werden muss. Dieser Beitrag soll klären, welche Chancen Crowdfunding dennoch bietet und welchen Herausforderungen man dabei möglicherweise gegenübersteht.

Den gesamten Artikel ist auf der AG DOK-Website gratis abrufbar: Crowdfunding für Dokumentarfilmer*innen

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