VORSTELLUNG: Das Miss Bizzy Prinzip – Ratgeber für kreative GründerInnen

Die Idee zum Buch „Das Miss-Bizzy-Prinzip – Erfolgreich Gründen für kreative, intuitive Köpfe“ kam der Kommunikations- und Unternehmensberaterin Alexandra Abbrederis Simpson bei der täglichen Arbeit mit kreativen Gründerinnen und Gründern. Darin stellt sie ein Konzept vor, das Kreativen Mut machen soll, auch in unternehmerischen Fragen auf ihr Potenzial zu vertrauen. Via Crowdfunding soll der Ratgeber nun fertiggestellt und veröffentlicht werden. Hier geht’s zum Projekt: Kreativ Gründen – Das Miss Bizzy Prinzip.

Alexandra Abbrederis Simpson mit ihrem Buch „Das Miss Bizzy Prinzip“

Im Oktober habe ich mit Alexandra und ihren Kolleginnen einen Crowdfunding-Workshop in Linz abgehalten und war von Anfang an begeistert. Umso mehr freut es mich, dass sie mich gefragt hat, einen kleinen Beitrag zum Buch zu leisten. Denn neben einem Theorieteil in dem Fragen zum Thema Entrepreneurship in den Creative Industries erörtert werden und dem Praxisteil der 16 von Alexandra eigens entwickelte, kreative und intuitive Werkzeuge vorstellt, die dabei helfen sollen, Themen rund ums Gründen anzugehen, lässt sie auch 16 EntrepreneurInnen aus der Kreativwirtschaft im Buch zu Wort kommen.

Ich wurde von Alexandra – wie kann es anders sein 😉 – zum Thema „Crowdfunding für Kreative“ interviewt. Freundlicherweise hat sie mir erlaubt, meinen Beitrag hier zu veröffentlichen. Sozusagen als Vorschau auf das Buch. Mehr Einblicke in Form einer Leseprobe gibt’s übrigens, wenn man den Miss Bizzy Newsletter abonniert, nämlich hier: JA, ich möchte die Leseprobe von „Das Miss Bizzy Prinzip“ haben!

Hier also mein Beitrag mit dem Titel:

Welche drei wichtigsten Tipps gibst du kreativen Gründern mit, wenn Sie sich für Crowdfunding interessieren?

„Wer sich mit dem Gedanken spielt, eine Crowdfunding-Kampagne zu starten, sollte sich im ersten Schritt mit der Methodik beschäftigen. Also andere Projekte unterstützen und sich mit Menschen austauschen, die Erfahrung mit Crowdfunding haben. Viele erfolgreiche Projektinhaber helfen gerne weiter, weil sie wissen, wie wichtig Networking ist. Im Internet oder auch bei diversen Veranstaltungen geben sie Tipps und Inputs, die für das eigene Thema hilfreich sein können.

Bevor es dann konkret wird, sollte man sich gut auf die Crowdfunding-Kampagne vorbereiten. Wichtig ist hier, dass man möglichst früh mit dem Aufbau oder der Einbindung der eigenen Community beginnt. Für die Zeit vor, während und nach dem Crowdfunding hilft daher ein Kommunikationsplan, in dem alle Inhalte und Maßnahmen im zeitlichen Verlauf und für die unterschiedlichen Kanäle eingetragen werden. Abgesehen davon, sollte man sich natürlich Gedanken über den Aufbau und die Inhalte der Projektseite machen, um einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.

Sobald man mit der Kampagne gestartet ist, geht es vor allem um eine regelmäßige, transparente Kommunikation mit den (potenziellen) Unterstützern. Das kostet Zeit, viele Crowdfunder sprechen dabei von einem 24/7-Job. Also heißt es, Engagement zeigen. Denn ohne die eigene Überzeugung und Konsequenz ist ein erfolgreicher Projektabschluss eher unwahrscheinlich.“

Wolfgang Gumpelmaier, Crowdfunding-Berater, gumpelmedia – digital media agentur, www.crowdfunding-service.com

Das Projekt von Alexandra kann noch bis 15.07.2016 auf Startnext unterstützt werden: Kreativ Gründen – Das Miss Bizzy Prinzip

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